Paul Hodel     Photojournalist

 

 

Über Paul Hodel 

 

 Geboren 1949 in Sissach BL.

Gelernte Berufe: Konstruktionsschlosser und Metallbauzeichner. War mehrere Jahre als technischer Leiter in Übersee tätig (Westafrika, Zentralamerika)


 

 

 

Zur Fotografie kam Paul Hodel schon in jungen Jahren durch seinen Vater Fritz Hodel (verstorben 1987). Fritz Hodel war ein bekannter Natur- und Tierfotograf sowie einer der ersten echten Natur-und Heimatschützer im Baselbiet.

Schon als Knabe hatte Paul seinen Vater, der mit einer ROLLEICORD 6x6 ausgerüstet war, auf den Streifzügen bei der "Tierjagd" begleitet. Unzählige Stunden haben sie zusammen auf Bäume sitzend auf Füchse, Dachsen und Rehe gewartet. Nicht immer war das Warten erfolgreich. Fritz Hodel hatte hauptsächlich mit Diapositivfilm gearbeitet. Aber auch Schwarz-Weissfilm welcher in der eigenen Dunkelkammer verarbeitet wurde kam zum Einsatz. Sohn Paul war oft beim Entwickeln und Vergrössern der Bilder dabei und konnte viel lernen.

Bei seiner späteren Auslandtätigkeit hatte Paul Hodel immer seine  YASHICA Mat 124 mit dabei. Es entstanden unzählige Reisedokumentationen meistens als Dia 6x6 cm.

Seit ca. 20 Jahren ist Paul Hodel von der Analogen auf die Digitale Fotografie umgestiegen. Als Software zur Verarbeitung wird seit Beginn weg ADOBE PHOTOSHOP benutzt. Die verwendeten Kameras sind: CANON 7D, 5D Mark II, G12 und andere. Für Unterwasseraufnahmen wird hauptsächlich die G12 und G1X mit entsprechendem Gehäuse gebraucht.

Paul Hodel ist Mitglied des Fotoklub Biel und war dort viele Jahre im Vorstand und als Präsident tätig. Heute, im Rentneralter, ist Paul Hodel als Referenzfotograf für div. Firmen tätig. Sein beliebtestes Thema ist nach wie vor die Reisefotografie, aber auch Natur und Menschen gehören dazu.

Bild unten:

Das bekannte Igelbild von Vater Fritz Hodel welches ca. 1970 mit einer Rolleicord auf Diafilm aufgenommen wurde. Das Bild war jahrelang als Plakat vom Schw. Naturschutzbund, heute PRO NATURA, vertrieben und als Werbeposter benutzt worden.